LEISE REBELLEN

Digitale Produkte für Museen –
für fundierte Entscheidungen und wirkungsorientierte Projektentwicklung.




In Museen ist viel Wissen vorhanden. Es liegt jedoch oft verteilt in Plänen, Systemen, Richtlinien, Konzepten, Gesprächen und den Erfahrungen einzelner Menschen.Ich entwickle digitale Lösungen, die dieses Wissen zusammenführen und daraus gemeinsame, belastbare Arbeits- und Entscheidungsgrundlagen machen.




Zwei Vorhaben, ein gemeinsamer Kern

Aktuell konzentriere ich mich auf zwei Bereiche. In beiden geht es darum, vorhandenes Wissen so zusammenzuführen, dass es im Museumsalltag tatsächlich nutzbar wird.

Finanzielle und administrative Entscheidungen

Ich entwickle eine digitale Lösung, die Finanzdaten, Planungen sowie relevante Regeln und Vorgaben zusammenführt.Sie soll Museen dabei unterstützen, Ausgaben, Beauftragungen und Beschaffungen schneller und fundierter einzuordnen – ohne dafür jedes Mal Informationen aus unterschiedlichen Quellen neu zusammensuchen zu müssen.

Wirkungsorientierte Projektentwicklung

Ich entwickle eine digitale Lösung, die Projektziele, konkrete Angebote, beabsichtigte Erfahrungen der Besuchenden, Annahmen und offene Fragen miteinander verbindet.So bleibt das Wozu eines Projekts während der Entwicklung sichtbar und wird zu einer gemeinsamen Grundlage für Entscheidungen und die weitere Projektarbeit.




Aus der Praxis entwickelt

Mein Ziel sind Produkte, die die Arbeit in Museen spürbar verbessern.Deshalb beginne ich nicht mit fertigen Antworten oder einer Methode, die Museen übernehmen sollen. Ausgangspunkt ist ein möglichst genaues Verständnis davon, wie Museen tatsächlich arbeiten, wo im Alltag Reibung entsteht und welche Lösungen unter realen Bedingungen hilfreich sind.Dafür suche ich kontinuierlich das Gespräch mit Menschen aus unterschiedlichen Häusern, Arbeitsbereichen, Rollen und Trägerschaften. Jede neue Perspektive hilft mir, dieses Praxisverständnis weiter zu vertiefen und die Produkte besser auszurichten.




Wie ich arbeite

Produktentwicklung bedeutet für mich: genau hinsehen, Informationen und Perspektiven ordnen, Annahmen sichtbar machen und Lösungen früh mit der Praxis überprüfen.Dabei verbinde ich fachliche Anforderungen aus dem Museumsbereich mit nutzerzentrierter Produktentwicklung und digitalen Möglichkeiten.Das Label LEISE REBELLEN steht dabei für eine Haltung: sanft in der Form, klar in der Sache.




Woher mein Blick kommt

Mein Hintergrund verbindet BWL, Geschichte und mehr als zehn Jahre Museumspraxis – vom Volontariat bis in Leitungs- und Vorstandsverantwortung.Ich kenne Museen nicht nur aus der Außenperspektive, sondern aus ihrer internen Realität: mit fachlichen Ansprüchen, politischen Erwartungen, administrativen Vorgaben, begrenzten Ressourcen und gewachsenen Arbeitsweisen.Diese Erfahrung ist für mich kein Endpunkt, sondern die Grundlage, von der aus ich weiterfrage.



Austausch

Die beiden Vorhaben befinden sich in der Entwicklung. Deshalb interessieren mich Erfahrungen, Rückfragen und auch kritische Einwände aus der Museumspraxis.Besonders freue ich mich über Gespräche mit Menschen, die finanzielle und administrative Entscheidungen treffen oder an der Entwicklung von Ausstellungen, Angeboten und Projekten beteiligt sind.Keine Vorbereitung nötig – auch spontane Eindrücke und unfertige Gedanken helfen weiter.






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